• Luftballonfetisch: Sind wir nicht alle ein bisschen Looner?

    Looner BallonfetischBist du ein Looner?

    Looner (abgeleitet vom Englischen Baloon) finden sexuelle Erregung durch den Anblick, das Aufblasen und den Gebrauch von Luftballons.

    Wir finden, dies ist der wahrscheinlich spielerischste Fetisch überhaupt!

    Heute geben wir euch einen kleinen Einblick in diesen besonderen Fetisch und erklären, welche Unterschiede es unter Loonern gibt, was sie genau an Luftballons anmacht - und was man mit ihnen überhaupt so alles anstellen kann.

    (Aber Achtung: Es besteht beim Weiterlesen die Gefahr, dass ihr plötzlich unheimlich Lust auf Ballons bekommt. Uns ging es schon beim Schreiben so.)

    Lest weiter und findet mehr über diesen Fetisch heraus und was Looner anmacht.

    Und mal ehrlich: Sind wir nicht alle ein bisschen Looner?



    Sind alle Looner gleich?

    Wie in vielen Dingen, gibt es auch unter Loonern unterschiedliche Präferenzen. Grundsätzlich wird zwischen Poppern, Semi-Poppern und Non-Poppern unterschieden.

    Popper:

    Wie der Name schon andeutet, ist für Popper das Zerplatzen des Ballons das höchste der Gefühle. Sie verspüren beim Warten auf den Knall besondere Erregung und das Adrenalin, das beim lauten Zerplatzen ausgeschüttet wird, erzeugt das lang erwartete Rauschgefühl.

    Spannend ist auch, wie ein Ballon zum Zerplatzen gebracht wird und hier gibt es unterschiedliche Methoden wie bite to pop (durch Beißen), blow to pop (durch Aufblasen), sit to pop (durch Sitzen), nail popping (mit den Fingernägeln) und mehr. Andere stehen wiederum darauf, die Ballons durch Drauftreten, vor allem mit Stöckelschuhen, zum Platzen zu bringen. Eins ist sicher: Es wird nicht langweilig!

    Semi-Popper:

    Manchmal wird dies als übergangsphase zwischen Non-Popper und Popper angesehen, aber es kann auch eine Kategorie für sich sein. Semi-Popper erfreuen sich am Anblick und Gefühl von Ballons und schauen auch anderen Menschen gerne dabei zu, wie sie mit Ballons spielen. Gelegentlich lassen Sie auch mal einen platzen, aber dies ist im Gegensatz zu Poppern nicht das vorrangige Ziel.

    Non-Popper:

    Non-Popper mögen alles an Luftballons - nur nicht den Knall. Wie Popper und Semi-Popper auch, lieben Non-Popper die vielen Formen, Farben, Größen und Muster, in denen Ballons erhältlich sind. Optik und Haptik spielen hier die Hauptrolle. Die Ballons müssen sich einfach toll anfühlen und gut je nach Zweck handhaben lassen. Nur Platzen dürfen sie auf keinen Fall.

    Was ist so toll an Ballons?

    Abgesehen von der riesigen Auswahl an Formen, Farben und Drucken - vom kleinsten Ballon bis hin zu welchen, auf denen sogar ein Paar Platz hat -, mögen Looner das Material. Die Formbarkeit, je nachdem, was man mit dem Ballon macht, und der Gummigeruch sind alles Teil der Faszination.

    Auch die Geräusche, die ein Ballon beim Reiben oder Draufsitzen erzeugt, wirkt spannend und erregend. Die Art und Weise, wie sich ein riesiger Ballon verändert, wenn man allein oder zu zweit auf ihm liegt, und wie sich Bewegungen darauf anfühlen, wirken besonders anziehend. Das Druckgefühl auf der Haut, die Elastizität, eventuelle elektrische Aufladung: Looner lieben diese sinnlichen Aspekte.

    Noch dazu sind Ballons weich und anschmiegsam, manchmal prall und fest. Dabei bleibt immer ein bestimmter Nervenkitzel und die Angst oder die freudige Erwartung: Wann platzt der Luftballon?

    Sex mit Luftballons? Echt jetzt?

    Obwohl Ballons sie erregen, sind sie nicht für jeden Looner beim Sex absolut notwendig. Natürlich gibt es Menschen, die Luftballons wie ein Sextoy bei Solospielen oder mit dem Partner verwenden, aber es kann für manche auch ausschließlich als aufregender Zusatz verwendet werden. Was für manche die Augenbinde und sexy Dessous sind, ist für manche Looner der Ballon: In beiden Fällen dient der Gegenstand zur Steigerung der Erregung vor dem Hauptevent.

    Es ist sehr wohl möglich, auf geeigneten Luftballons Sex zu haben, ohne dass sie zerplatzen. Dazu eignen sich riesige Ballons, zum Beispiel in Zeppelinform. Der Vorteil an solchen Ballons ist, dass sie beim Sex wunderbar die Körpertemperatur annehmen, federn und den Körper in Schwingung versetzen. Das bedeutet weniger Kraftaufwand und mehr Spaß!

    Interessanterweise kommt die Angst der Non-Popper vor dem Zerplatzen der Ballons Bondage-Liebhabern zugute. Doms können ihre devoten Partner durch die Androhung des Platzenlassens foltern oder mit der tatsächlichen Zerstörung des Luftballons bestrafen.


    Insgesamt ist dieser Ballonfetisch ein unbeschwerter, spielerischer Gute-Laune-Fetisch. Ob ihr euch an den schwebend leichten Bewegungen von Ballons beim Spielen und Zuwerfen erfreut oder am liebsten nackt durch ein Zimmer voller Luftballons laufen würdet, kann es euch jemand übel nehmen? Wir glauben kaum! Mal ganz ehrlich: eigentlich würden wir das doch alle gern mal tun, oder?

    … Wo waren noch mal die Luftballons?


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