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  1. 15 Lügen zur Selbstbefriedigung

    15 (unwahre) Dinge, die Menschen über Selbstbefriedigung denken

    Jeder hat eine eigene Meinung, wenn es um Selbstbefriedigung geht.

    Für manche ist es das Highlight des Tages und sie können nicht genug davon bekommen. Andere wiederum können den Reiz überhaupt nicht nachvollziehen.

    Über die Jahre hinweg sind jede Menge Mythen zur Selbstliebe entstanden und es kann manchmal schwer sein, die Wahrheit von der Unwahrheit zu trennen.

    Werde ich davon blind? Ist es schlecht für die Gesundheit? Wird es mein Sexleben ruinieren?

    Unsere Erziehung macht es und nicht immer einfach.

    Die gute Nachricht ist, dass wir hier mit 15 Mythen aufräumen können, die definitiv nicht wahr sind!



    1. Man benutzt nur die Hände

    Wenn du das hier liest, hast du wahrscheinlich schon Erfahrung mit Vibratoren und Sexspielzeug für Männer, aber der Mythos, dass es sich bei Selbstbefriedigung um eine rein manuelle Angelegenheit handelt, ist trotzdem weit verbreitet

    Obwohl sich fast alle Sextoys zum alleinigen Gebrauch oder mit dem Partner eignen, sind manche, wie Magic Wand Vibratoren, immer noch am Besten, wenn man sie alleine im eigenen Bett verbringt und ihre ganze Power erlebt.


    2. Es ist ungesund

    Die größten Bedenken, die viele Menschen habe, sind die gesundheitliche Folgen der Selbstbefriedigung. In Wirklichkeit müssen wir uns aber keine Gedanken machen.

    Die gesundheitlichen Vorteile der Masturbation wurden mehrfach untersucht und dokumentiert. Wir werden einige davon in dieser Auflistung besprechen.


    3. Man macht es sich nur alleine

    Es stimmt zwar, dass Masturbation für viele von uns die Chance ist, zu entspannen und etwas Zeit für uns allein zu haben, aber das muss nicht immer so sein.

    Gemeinsame Masturbation kann sich sehr lohnen, denn es ist eine tolle Art herauszufinden, was einem selbst und dem anderen gefällt.


    4. Es ist unproduktiv

    Allzu oft wird Selbstbefriedigung als reine Zeitverschwendung gesehen, aber das muss nicht so sein.

    Orgasmen sind laut Studien gut für Erinnerungsvermögen, Konzentration und andere psychischen Eigenschaften. Denkt daran, wenn es auf die Prüfungen zugeht!


    5. Die meisten Frauen tun’s nicht

    Nur weil über weibliche Masturbation weniger gesprochen wird, als über männliche, bedeutet das nicht, dass sie seltener ist!

    Die Ergebnisse variieren zwar von Studie zu Studie, aber Forscher sind sich allgemein darin einig, dass es mehr Frauen gibt, die es sich selber machen, als Frauen, die es nicht tun. Es wird auch angenommen, dass sie es weniger oft tun, als Männer. Einige Zahlen zeigen, dass sich bis zu 85,5% aller Frauen von Zeit zu Zeit selbstbefriedigen.

    Die große Auswahl an Sexspielzeug für Frauen spricht für sich selbst. Vor allem Toys wie Rabbit-Vibratoren sind sehr beliebt und wurden speziell für ihr Solo-Vergnügen entwickelt.


    6. Es kommt nur auf den Orgasmus an

    Wie bei gutem Sex, ist Selbstbefriedigung mehr als nur ein Sprint zur Ziellinie.

    Es geht darum, zu erkunden, was für uns am besten funktioniert und uns am Ende eines stressigen Tages entspannt. Oder wir genießen es einfach zu sehen, wie lange wir aushalten können. Ein Orgasmus ist großartig, aber sie sind kein absolutes Muss bei der Masturbation.


    7. Im Vergleich zu Sex hat Selbstbefriedigung keine Vorteile

    Diese Frage wird immer und immer wieder gestellt: Warum soll ich es mir selbst machen, wenn ich stattdessen Sex haben kann?

    Es ist wahr, dass die meisten von uns Sex oft der Selbstbefriedigung vorziehen würden, aber nichts spricht gegen etwas Solo-Spaß, wenn wir uns mal alleine ohne Druck vergnügen und uns nur auf uns selbst konzentrieren wollen.


    8. Leute in Beziehungen tun’s nicht

    Manchmal ist dein/e Partner/in einfach nicht da, wenn du geil bist, und manchmal willst du es dir halt einfach selbst machen. Der Beginn einer Beziehung stellt ganz sicher nicht das Ende der Selbstbefriedigung dar.


    9. Es macht dich blind

    Es ist erschreckend, wie viele Menschen immer noch glauben, dass Selbstbefriedigung blind macht.

    Der einzige Schaden, den du dir bei der Masturbation zufügen kannst ist, dass du aus dem Bett fällst, weil du vergessen hast, die Augenbinde abzunehmen. (Versuch es mal mit einer Augenbinde! Es gibt deinem Solo-Spiel den besonderen Kick.)


    10. Wenn es sich nicht gut anfühlt, machst du es falsch

    Manchmal will der Körper einfach nicht, selbst wenn dir danach ist. Für manche Menschen ist Selbstbefriedigung auch einfach nicht angenehm.

    Das ist okay! Jeder von uns hat andere sexuelle Vorlieben und wenn es einfach nichts für dich ist, selbst Hand anzulegen, ist das völlig legitim.


    11. Sextoys alleine zu benutzen, ruiniert den Sex

    Es gibt jede Menge Mythen und Horrorgeschichten, die davon sprechen, wie Frauen einen Vibrator ausprobieren und nie wieder Sex mit Ihren Partnern haben wollen. Darum muss sich aber niemand Gedanken machen.

    Leidenschaftlicher Sex hat etwas Animalisches, dass ein Sexspielzeug einfach nicht nachahmen, sondern nur bereichern kann.


    12. Selbstbefriedigung führt bei Männern zur Unfruchtbarkeit

    Die Erholungsphase ist von Mann zu Mann unterschiedlich, aber die Fruchtbarkeit ist nur für ein paar Stunden nach dem Samenerguss eingeschränkt. Allgemein gibt es keinen grund zur Sorge.


    13. Selbstbefriedigung macht krank

    Ganz im Gegenteil! Es ist bewiesen, dass Selbstbefriedigung positive Auswirkungen auf Stress, Anspannung und Laune hat. Wir sind danach einfach besser drauf.


    14. Jeder tut es

    Selbstbefriedigung ist also nichts für dich. Na und? Manche mögen keine Filme, andere mögen keine Pizza und wieder andere mögen sich nicht selbst befriedigen.

    Es sollte sich niemand schämen wenn er/sie es sich gern zweimal am Tag macht. Genauso braucht sich niemand Gedanken zu machen, wenn Masturbation einfach uninteressant ist.


    15. Andere Leute werden schlecht über dich denken

    Klar, vor allem weibliche Selbstbefriedigung ist nicht gerade das ideale Gesprächsthema auf einer Dinner Party, aber ihre Akzeptanz ist wesentlich größer als je zuvor.

    Obwohl du nicht gerade Fremde auf der Straße mit deinen Solo-Eskapaden überfallen solltest, ist unserer Gesellschaft klar, dass die meisten von uns es tun und wir uns deswegen nicht zu schämen brauchen.


    The ViBlogger ist studiert Astrophysik an der University of Leeds, England. Wenn er nicht für The Sextbook schreibt, findest du ihn wahrscheinlich mit seiner Reenactment-Gruppe in einem Feld in Yorkshire, wo er das 12. Jahrhundert wiederaufleben lässt.


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