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  1. Analsex: Die 7 häufigsten Fehler

    8 of the Best Anal Foreplay Tips

    Unseren Ratgeber zu Analsex für Einsteiger kennt ihr ja bereits. Aber wisst ihr auch, was wir beim Analsex alles falsch machen können? Nein?

    Deshalb verraten wir euch heute die häufigsten Probleme, damit ihr eure Analspiele sorglos und gut vorbereitet genießen könnt.

    Ganz klar, wenn wir uns planlose ins Geschehen stürzen, sind Probleme vorprogrammiert.

    Bereitet euch also immer gut vor, damit das erste Mal Analsex für alle Beteiligten angenehm verläuft.

    Also los, lest euch die 7 häufigsten Fehler durch, damit eure ersten Schritte in dieser aufregende Praktik reibungslos verlaufen und Lust auf mehr machen!


    1. Nicht um Erlaubnis fragen

    Das ist ganz klar die Nummer 1! Wie bei allen sexuellen Handlungen gilt auch hier: Erst fragen und sicher gehen, dass dein Partner* auch wirklich damit einverstanden ist. Seid euch beide darüber im Klaren, was Analsex mit sich zieht. Für deinen Partner bedeutet es vielleicht die Stimulation des Anus mit Mund und Fingern, aber für dich bedeutet es eventuell Penetration. Wenn du vor hast, deinem Lover etwas einzuführen, selbst wenn es nur ein Finger ist, sollte er sich vorher darüber bewusst sein und dir sagen, ob es erwünscht ist oder nicht. Hat ein Partner keine Ahnung, dass es zu Analspielen kommt, wird er angespannt sein und sich bei der Penetration verkrampfen. Dies führt sehr wahrscheinlich zu Schmerzen und/oder Verletzungen.

    2. Analsex ohne Gleitmittel

    Der Anus wird im Gegensatz zur Vagina nicht von selbst feucht. Obwohl Penetration auch so möglich sein kann, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es schmerzhaft sein wird. Wer Analsex ohne Analgleitmittel praktiziert, riskiert außerdem innere Verletzungen, die sich entzünden können. Der Anus ist sehr empfindlich und Reibung kann wirklich Schaden anrichten. Verwende also viel Analgleitmittel, selbst wenn du nur einen Finger einführen willst. Sicher ist sicher!

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    3. Das falsche Analsexspielzeug

    Es gibt eine wichtige Lektion, wenn es um die anale Penetration geht, die man besser in der Theorie lernt: Wenn du etwas in den Po einführst, kann es weiter eindringen, als geplant. Aus diesem Grund solltest du ein Analsexspielzeug wählen, das eine Fingerschlaufe, einen Saugnapf oder ähnliches hat, was ein zu tiefes Eindringen verhindert. Diese liegen außerhalb des Anus, wenn das Toy vollständig eingeführt wurde. So verschwindet es nicht in unendliche Tiefen und du ersparst dir einen Besuch in der Notaufnahme.

    4. Reinlichkeit wird vernachlässigt

    Du hast sicher schon Horrorstorys darüber gelesen, was alles passieren kann und dass es nicht immer super sauber vonstatten geht. Aber mit etwas Vorbereitung, muss es nicht so sein! Stelle als erstes sicher, dass sich nichts in deinem Enddarm befindet. Eine Analdusche ist perfekt zur gründlichen Reinigung und hier erfährst du, wie du eine Analdusche am besten verwendest. Wasche dich anschließen auch gründlich von außen, bevor ihr mit dem Vorspiel beginnt.

    5. Fehlende Erregung

    Das ist ein häufiges Problem, dass häufiger bei Frauen vorkommt, als bei Männern. Wie du dir denken kannst, ist Analpenetration am erfolgreichsten, aufregendsten und genussvollsten, wenn du schon erregt bist. Das kann bedeuten, dass ihr euch vor dem Analsex einem ausgiebigem Vorspiel widmet und Oral- oder auch Vaginalsex genießt. Sexuelle Erregung entspannt deine Muskeln im Po, was den Analsex so gut wie nur möglich macht. Kleiner Tipp: Sei kurz vor dem Orgasmus, bevor es zur Penetration kommt.

    6. Kontrollverlust

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Trotz guter Vorbereitung scheitern einige Paare bei der Analpenetration mit Penis oder Strapon. Der passive Partner sollte in der Lage sein, zu kontrollieren, wie tief, schnell und intensiv er penetriert wird, um Verletzungen zu vermeiden. Daher bietet sich die Löffelchenstellung am Anfang besser an, als Doggystyle. Dies erlaubt dem passiven Partner, das Eindringen zu kontrollieren, ohne dass dabei die Intimität flöten geht.

    Diese Stellung fühlt sich entspannt an und erinnert an schöne Kuschelabende. Dadurch entspannt sich der passive Partner viel besser, als in einer knieenden Stellung. Der Anus kann sich während des Geschehens wesentlich besser entspannen. Nach 10-15 Minuten bist du daher viel eher in der Lage, mehr zu experimentieren als zu Beginn.

    7. Ihr seid zu ehrgeizig

    Wenn du nicht an Analspiele gewöhnt bist, wird es sich wahrscheinlich unangenehm anfühlen, wenn ihr einfach loslegt. Die Muskeln im Analbereich sind die stärksten der Beckenbodenmuskulatur. Da das Poloch ausschließlich ein Ausweg ist, wird es sich sehr wahrscheinlich vor dem Eindringen wehren. Am besten geht ihr schrittweise vor und arbeitet euch von etwas kleinem zu etwas größerem vor, um den Analsex zu genießen. Sofort mit dem Penis einzudringen, kann für beide Partner sehr unangenehm sein. Also macht langsam!

    *Wir verwenden in diesem Blog das Maskulinum, meinen damit jedoch alle Geschlechter.


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